Esoterik  
 
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Räucherstäbchen-Interview mit Elbenzauber - Teil 1

(Kontakt: KOH-DO Gross- und Einzelhandel, Stargrader Str. 75, 10437 Berlin, Tel: 030-4473 5000 eMail: elbenzauber@web.de)

Esoterikinterviews: Wenn Leute an Räucherstäbchen denken oder an Duft, was passiert dann in den Leuten? Warum kaufen die zum Beispiel jetzt Räucherstäbchen?

Elbenzauber: Also zunehmend achten die Leute auf Qualität. Die wissen, dass Räucherstäbchen nicht gleich Räucherstäbchen ist. Und es hat sich auch schon herumgesprochen, dass Banane, Kirsche und so eigentlich nicht viel hergibt zum Räuchern, sondern dass es eben zurückgehen sollte auf echte Räucherrohstoffe, auf Harze, Blüten, Gräser, Gewürze, Rinden und was immer auch sich natürlich zum Räuchern eignet. Es gibt von Haus aus mehr Räucherstoffe, als es Gewürze für die Küche gibt und aus denen ist es sinnvoll, dann auch das Räucherwerk zu fertigen, auch wenn es in Form von Stäbchen ist. Und da gibt es eben verschiedene Ursprungsländer. Da drüben, das ist die japanische Fraktion. Das hier ist Nepal, Tibet, Butan. Und hier in der Mitte ist ein Harzstück aus einer Serie, die durchgehend aus indischen Marsala-Stäbchen besteht. Marsala heißt eben Gewürzmischung und das heißt, dass die Zutaten eben gemahlen werden fein zu Pulver und mit natürlichen Stoffen, das ist entweder La(?), also der Saft von Pflanzensamen, der sehr klebrig ist, oder mit Kadamberwurzel werden die dann verklebt, also dass sie auch halten am Stäbchen und überhaupt richtig brennen und werden von Hand gerollt. Und deswegen sind die immer nach Gewicht verpackt und nicht nach Stückzahl, weil sie unterschiedlich dick sind und auch unterschiedlich lange brennen und...

Esoterikinterviews: Wenn Sie sagen, es gibt mehr Zutaten für Räucherstäbchen sozusagen als Gewürze, das ist ja eigentlich irgendwie schon unglaublich, oder? Ich meine, Gewürze gibt es ja wahnsinnig viele und dann gibt es...

Elbenzauber: Es sind im Endeffekt nicht so sehr viele Gewürze. Also, das sind so – es gibt die aus dem asiatischen Raum. Ich meine, das sind die, die es gibt. Die sind auch vielfach in Räucherwerk mit verwendet, wie zum Beispiel Kardamom, Safran, Gelbwurz, Curcuma. Das ist alles so mit auch in Räucherwerk verwendet. Und dann kamen aber eben, wie gesagt, viele Stoffe aus den ganzen unterschiedlichen Kulturkreisen, in denen allen auch geräuchert wurde, ganz unterschiedliche Harze und Mischungen zustande.

Esoterikinterviews: Und Sie haben etwas von Tibet, von Indien und aus dem japanischen Raum?

Elbenzauber: Genau.

Esoterikinterviews: Und sind da die gleichen Grundstoffe oder sind es immer wieder andere?

Elbenzauber: Das überschneidet sich sehr, vielfach. Also, heutzutage sowieso; es ist also der weltweite Gewürzhandel war ja mit ein Herzstück des Handels weltweit überhaupt so, also von Beginn an und damit auch eben Duftstoffe.

Esoterikinterviews: Und wenn ich jetzt gerade diese Marke hier sehe, also die ich persönlich kenne, da denke ich immer, das ist jetzt aber auch nicht 100 % Natur, oder? Da ist ja auch irgendwie noch – keine Ahnung – also Aromastoffe oder?

Elbenzauber: Also das ist eine Sorte, die ein bisschen heikel ist. Die hat einen weltweiten Erfolg gehabt. Die ist in Indien allein schon mindestens fünfmal mehr oder weniger erfolgreich gekupfert worden und weltweit also mit Sicherheit noch viel, viel öfter. Und da kann man nicht für alles immer die Hand ins Feuer legen. Das ist richtig. Darum gehe ich lieber auf die Serie hier, Elbenzauber. Das ist eine Serie von 24 naturreinen Marsala-Sorten. Und da gibt es zum Beispiel auch die weltbesten Weihrauchstäbchen in der Serie, die aus echtem Weihrauchharz gefertigt werden mit ein bisschen Muskatellersalbei. Ansonsten sind Weihrauchstäbchen eigentlich fast durchweg Presskohle, die mit Weihrauchöl, manchmal auch gutem Öl, aber gemacht sind.

>>> Rächerstäbchen-Interview Teil 2